Sonderpublikation 2019 – 40 Jahre Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg

IRP Impulse

Im Jahr 1979 erhielt die Religionspädagogische Arbeitsstelle der Erzdiözese Freiburg (RPA), die 1970 gegründet worden war, den Namen Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg (IRP).
Aus diesem Anlass erschien im Jahr 2019  eine Sonderpublikation in der Reihe IRP-IMLUSE.

Darin wird an einigen zentralen Wegmarken einen Einblick in die Geschichte des Instituts gegeben und  die heute aktuellen Arbeitsfelder des IRP vorgestellt.
 

Religiöse Bildung in Schule und Kindergarten/Kita will Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene befähigen, Wirklichkeit in ihrem Bezug auf Transzendenz zu reflektieren, sich in religiösen Fragestellungen zu positionieren, ethische Entscheidungen unter Berücksichtigung des christlichen Menschenbildes zu treffen und so Orientierung für das eigene Leben zu finden. Hierzu leistet das Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg (IRP) seit 40 Jahren einen wichtigen Beitrag.

Ausgehend von aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und Herausforderungen unterstützt das IRP Religionslehrerinnen und -lehrer aller Schularten sowie alle, die in der religiösen Bildung der Frühpädagogik tätig sind, durch fachspezifische Publikationen, Fort- und Weiterbildung und trägt so zur Entwicklung und Qualitätssicherung des Religionsunterrichts und der religiösen Bildung und Erziehung bei.

Der anhaltende Diskurs um religiöse Bildung in einer zunehmend säkularen und zugleich von religiöser Vielfalt geprägten Gesellschaft bietet Anlass, nach der Relevanz von Religionsunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven zu fragen. Die nachfolgend angezeigte Fachtagung mit Expertinnen und Experten aus Erziehungswissenschaft, kirchlicher Bildungsarbeit und Rechtswissenschaft sowie der monotheistischen Religionen diskutiert den Beitrag religiöser Bildung und die Bedeutung der Gottesperspektive für eine humane Gesellschaft.